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Wandern ab Schloß Hardenberg - Tour 1 PDF Drucken

Schloss - Marienberg - Halfmannsberg - Jüdischer Friedhof - Clemensstollen – Schloss

Dauer ca. 90 Minuten

Der Wanderweg beginnt an der Vorburg, führt durch den südlichen Torbogen auf den Weg am Rande des Parkplatzes entlang; dann vor der Bahnbrücke über die Straße Richtung Friedhof, von dort steil bergan durch das rechte Tor auf den Marienberg bis zur Kapelle auf dem Gipfel.

Der Marienberg ist eine Andachtsstätte der Nevigeser Marienwallfahrt, die in den Jahren 1913 – 1933 in Form eines Landschaftsparks mit Kapellen und Rosenkranzstationen errichtet wurde (neuere Stationen 2005, Platzgestaltung 2007). Die ganze Anlage steht seit 2001 unter Denkmalschutz.

Die Strecke geht von hier weiter und biegt nach der dritten Station rechts auf einen schmalen Trampelpfad ab; danach zwischen Wald und Feld immer geradeaus auf dem Höhenweg des Halfmannsbergs (rechts das Gehöft Halfmannsberg). Von dort öffnet sich dem Blick ein einzigartiges Panorama mit Kuhlendahl und der ostniederbergischen Hügellandschaft bis hin zu den Richrather, Rottberger, Tönisheider und den Velberter Höhen. Wir bleiben auf dem Weg, der jetzt abwärts und am Ende des Feldes ab dem Fußgängerschild nach links verläuft, bis er nach ca. 180 m den jüdischen Friedhof erreicht.

Der Friedhof ist wahrscheinlich schon im 18. Jahrhundert entstanden, da der älteste Grabstein aus dem Jahr 1791datiert. Die Begräbnisstätte umfasst rd. 970 m² und birgt 23 Grabsteine aus der Zeit von 1791 bis 1928, die zugleich Hinweise auf das Leben der Juden in der Herrschaft Hardenberg geben. Am gleichen Ort wurde während des 2. Weltkrieges ein Sammelgrab für 30 russisch-orthodoxe Zwangsarbeiter (Soldaten und Zivilisten) angelegt.

Die Wanderung führt weiter oberhalb der Kuhlendahler Wiesen und des Zwingenberger Hofes, stößt dann auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, auf den sie nach links abbiegt und dem sie steil aufsteigend in einem Rechtsbogen auf die Berghöhe folgt. Von dort geht ein Waldpfad über Stufen hinab auf den Wanderweg, der rechts abwärts zum Schloss Hardenberg führt. Ca. 100 m vor der Bachbrücke erkennt man links unterhalb des Weges die Überreste des ehemaligen Erzbergwerks „Glück auf und Hohmannsburg“ („Clemensstollen“).

Der „Clemensstollen“ wurde 1889 zu Blei- und Zinkförderung errichtet, aber schon nach 11 Jahren wieder stillgelegt. Eine kriegsbedingte Wiederaufnahme des Betriebes im Jahre 1914 musste bereits 1916 wegen Wassereinbruchs für immer beendet werden. Der zugemauerte Stollenmund, hinter dem sich ein 30 m langer Stollenausgang erstreckt, ist noch deutlich erkennbar.

Von hier aus erreicht der Wanderer in ca. 5 min. Schloss und Vorburg.

 
 
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